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balance rock im arches np antelope canyon bei page delicate arch im hintergrund im vordergrund hübsche frau und grantiger kerl zwei von diesem Urlaub fast durchweg begeisterte Kinder antelope canyon

Amerika 2010

Videos zum Urlaub findest du hier:

   
http://www.vimeo.com/18822996 http://www.vimeo.com/19063330 http://www.vimeo.com/26121821    

 

 

 

 

Nun möchte ich auch unsere Route online stellen, die wir in langwieriger Kleinarbeit ausgetüftelt haben; ich habe mich auf das Wesentliche beschränkt – ihr sollt das ja auch mit Gewinn lesen, wichtig ist mir also der kurze Info – Input und deshalb erspare ich euch weitgehend die Details. Außerdem soll es allen Fragestellenden kurze Info zu Campingfragen bei folgender Ausgangsstellung bieten:

Unsere Ausstattung: ganz normaler PKW Economy, 2 kleine selbstaufbauende Zelte von Quechua, Kühltasche& Camping-Gaskocher mit 2 Platten im Wal Mart gekauft, Campinggeschirr von zuhause mitgebracht. Nichts Großartiges aber ausreichend. Insgesamt 5 Gepäckstücke, die auch problemlos in den Wagen passten – zusätzlich zu den täglichen Einkäufen, die ja auch in den Kofferraum mussten. 4 dünne Schlafsäcke und selbstaufblasende Unterlagen (die billigste, dickste und beste für den Papi gibt es ab und zu im Aldi!!) Nur die Kühltasche stand auf der Rückbank, die hätte ruhig ein wenig größer sein können, da man das Eis im Supermarkt immer nur in großen Mengen kaufen kann.

Haben wir Nachts gefroren?

Nein, in Utah war es Nachts angenehm warm, selbst im Bryce reichten die dünnen Schlafsäcke.

 Habe wir gehungert?

Nein, man kann in den USA nicht verhungern. Da wir gerne mal in den ein oder anderen Supermarkt springen, konnten wir unsere Lebensmittel täglich frisch kaufen, egal ob beim Campen oder im Motel. Zwischendurch haben wir gerne mal Fast Food gegessen (was wir in Deutschland gerne vermeiden!), was aber zum Amerika Urlaub unserer Ansicht nach dazu gehört – und die Kinder fanden es natürlich Super

.Haben sich die Kinder gelangweilt?

Wir haben versucht, die Fahrten in kurze Etappen einzuteilen. Spielelektronik von Nintendo war mit an Bord. Die erste Hälfte mit den Naturschönheiten konnten unsere lieben Kleinen jetzt nicht in der Weise wir ihre Eltern genießen, dafür fanden sie das Zelten super.

 Haben wir den Weg gefunden?

Wir haben uns ein TT Navi im Wal mart besorgt und es in D. bei ebay mit Plus / Minus 0 wieder abgestoßen. Eine absolute Hilfe, besonders wenn man zwei Kinder im Wagen hat, die bei Ankunft irgendwo wahlweise unbedingt zu Pizza Hut, Donalds, BurgerKing oder Del Taco  gehen mussten..so konnten wir vor der Abfahrt schon checken, was uns bei der Ankunft erwartete und mussten nicht stundenlang durch die Gegend fahren. Auch Supermärkte auf der Route wurden angezeigt und wir konnten die uns liebsten direkt anfahren. Natürlich hatten wir zur groben Fahrtplanung eine Karte dabei, die Route haben wir allerdings schon ein Jahr vorher ausgetüftelt und das meiste von Deutschland aus gebucht - insbesondere die Campngplätze in den Nationalparks. Ich würde auf ein Navi nie wieder verzichten wollen, zumal es eine wirkliche Hilfe in den Großstädten war (San Diego & LA).

 Wer sind wir?

Wir, das ist unsere Familie mit zwei 10 und 12 Jahre alten Jungen, daher auch die Wahl der ersten Unterkunft in Vegas – weder wir noch die Kinder würden dort noch einmal wohnen wollen…

Bryyce Canyon am Rim Bryce Canyon Sunset Campground Bryce Canyon Sonnenaufgang Bryce Canyon Wandern auf dem Navajo Loop Canyonlands Green river overlook

DIE ROUTE:

 

1.    Tag Las Vegas Hotel Excalibur

2.    Tag Las Vegas Hotel Excalibur

 

Fazit: Vegas mit Kindern war besser als erwartet, beim nächsten Mal würde ich aufgrund des Jetlags erst einmal eine Großstadt aussparen. Toll war der Besuch von Lance Burton im Monte Carlo (Tickets am Mittag am Strip für die Hälfte gekauft!).

 

3.    Tag Fahrt Vegas – Page über Grand Canyon (Far View Point & Mather Point), Horse Shoe Bend, wir wohnen in Page am Lake Powell im Arizonian Inn (144 $ /106 Euro)

 

Fazit: Fahrtlänge war machbar, Aufenthalte auch ausreichend – Alternativ hätte man am Canyon noch einen Tag dranhängen können um dort ein bisschen zu wandern. Page hat uns gut gefallen, das Hotel war prima – besonders der Pool war nach der Tagestour prima.

 

4.    Tag Schwimmen im Lake Powell, Weiterfahrt zur Gouldings Lodge im Monument Valley zum Zelten. (Zeltplatz kostete 40,77$)

 

Fazit: Monument Valley ist ja ein Muss, ganz großes Kino. Der Zeltplatz geht für eine Nacht – Pool dort ist in einer Halle (geht ja gar nicht bei den Temperaturen).

 

5.    Tag Fahrt nach Mesa Verde  21,05 $ je Nacht auf dem Nationalpark Campingplatz. NachmittagsBesuch des Spruce Tree House (dafür braucht man keine Rangerführung buchen, Tickets für die zwei Rangerführungen am nächsten Tag gekauft!)

 

6.    Tag: Mesa Verde Besuch vom Cliff Palace & Balcony House

 

Fazit: Campen in Mesa Verde war der Hammer: Ganz viel Platz rings um unsere Zelte, eigenes Waschhäuschen, obwohl es im Juli war. Die Anasazi Stätten sind absolut sehenswert, die Rangerführungen unterhaltsam , witzig und lehrreich.  

 

7.    Tag: Fahrt nach Moab, 3 Nächte Campen auf dem KOA Platz ohne Reservierung – einer der wenigen Campingplätze mit Pool; war für unsere Kinder Buchungsbedingung. Am Nachmittag Fahrt in den Arches NP und Sonnenuntergang am Delicate Arch,

 

8.    Tag: Devils Garden trail im arches NP. Genug Wasser eingepackt!!

 

9.    Tag: Canyonlands NP, Island in the sky district (Green River Viewpoint, Mesa Arch, Grand Viewpoint). Dead Horse State Park auf dem Rückweg nach Moab besucht.

 

Fazit: der KOA Platz liegt etwas außerhalb, der Platz war super, ruhige Lage, netter Pool und Top sanitäre Anlagen. Leider nicht ganz billig : 37 $ die Nacht. Moab ist eine tolle, lebendige Stadt. Dort haben wir  die besten T-Shirts der ganzen Reise gekauft. Arches und Canyonlands sind exzellent.

 

10. Tag: Rafting Tour auf dem Colorado mit Red River Adventures. Weiterfahrt zum Capitol Reef NP. Am besten ist Einkaufen in Torrey möglich. Zelten auf dem wundervollen Fruita Campingplatz. Kinder können auf dem Platz Pfirsiche pflücken. 10 $ Campinggebühr.

 

Fazit: Die Rafting Tour war spannend und führte durch eine superschöne Landschaft, für unsere Kinder absolut ok. Der Fruita Campingplatz im Capitol Reef ist soooo idyllisch, direkt daneben ist ein Siedlerhaus der Mormonen, in dem man morgens frische pies (5$) kaufen kann.

 

11. Tag: Fahrt zum Bryce Canyon: Am Eingang zum Bryce diktiert Ruby  die Preise, ganz grauselig der erste Eindruck. Im Park selber ist es toll, wenn auch voll. Zelten auf dem sunset campingplatz. In D. vorgebucht

Vollmond schauen im Amphitheatre, im NP store gibt es Bier nur mit Ausweis (!!), Preise sind noch erträglich, besser rechtzeitig auf dem Weg zum Bryce Verpflegung einkaufen.

12.  Tag: Sonnenaufgang schauen, Wandern auf dem Navajo Loop, Grillen.

 

Fazit: ein ganz toller NP, wenn man die Massen am Rande des Amphitheaters hinter sich lässt. Der Campingplatz ist voll, unbedingt reservieren.

 

13. Tag: Fahrt zum Zion auf der scenic route. Wir wohnen in Springdale im Canyon ranch Motel – das hatten wir 9 Monate im voraus gebucht, da der $ da so gut stand. Wir kannten es noch von unserer Hochzeitsreise. Tolle ruhige Lage, schöne Wohneinheiten, exzellenter Pool, hübscher Garten. Unbedingt den Bison Burger in Blondies Diner probieren. Nachmittags Stadtbummel und Einkaufen.

 

14.  Tag: Wanderung auf Angels Landing. 8 Uhr Fahrt mit dem shuttle bis zum trailhead. Letzte Stück ohne Kinder gewandert – nicht ungefährlich der Weg!! Gegen 13 Uhr zurück am Parkeingang.

 

15. Tag: Wanderung im Zion zu den Emerald Pools. Nachmittags Tubing tour auf dem Virgin river. (17$p.P.)

Fazit: Zion ist ein wundervoller Nationalpark mit atemberaubenden Ausblicken. Aber wir haben das Zelten ein wenig vermisst, da sich die Motels doch recht aufheizen und wer willl schon Nachts die Aircon anhaben.

 

16. Tag: Fahrt nach Palm Springs . Die meiste Zeit des Tages sitzen wir im Auto, 10 Uhr – 17 Uhr. Wir wohnen im Hilton Garden Inn (58 $ die Nacht). Schönes Hotel, bester Pool des Urlaubs.

 

17.  Tag: Schwimmen und Relaxen am Pool, gegen Mittag Besuch des Outlet Stores und gegen späten Nachmittag Fahrt durch den Joshua Tree Np. Von Norden nach Süden (andersherum wäre es besser gewesen).

 

18. Tag: Fahrt nach San Diego. Wir wohnen im Best Western Lamplighters Inn (234 Euro 3 Nächte) am El Cajon Boulevard – viele Shops und Restaurants direkt um die Ecke. Am Nachmittag fahren wir zum mission bay district, besichtigen La Jolla mit dem childrens pool

 

19. Tag: ein ganzer Tag in Sea world . (Southern California Flex Ticket)

20. Tag: San Diego Zoo

 

Fazit: Sea world und Zoo an zwei aufeinander folgenden Tagen fanden wir dann doch zu anstrengend. Außerdem war der Zoo (39$ p.P.) richtig teuer.

 

21. Tag: Fahrt nach Laguna beach. Wir wohnen im Laguna Reef Inn (287 Euro / 3 Nächte), direkt gegenüber sind ein paar tolle Strände – man muss (kann!) über eine Ampel gehen!!.

 

22. Tag: Universal Studios (Southern California Flex Ticket)

 

23. Tag: Strandtag in Laguna beach. Etwas nördlich der Stadt der 1000 Steps beach – traumhaft.

 

Fazit: die Unterkunft war gut gewählt, Laguna beach lädt zum Bummeln ein, hat tolle Strände und eine lebendige Künstlerszene. Die Kinder konnten wir mit gutem Gewissen abends auch mal im Motel lassen, man fährt mit einem shuttle in die Stadt hinein, kann also auch mal einen sundowner genießen. Die etwas weite Anfahrt zu den Universal Studios haben wir wissentlich in Kauf genommen, man muss halt früh genug losfahren. Die Studiotour hatten wir spektakulärer in Erinnerung, King Kong in 3D ist nicht so unser Ding und wirkt auch ziemlich künstlich; den alten mechanischen King Kong fanden wir besser. Dafür ist der Simpsons Ride saugut.

 

24. Tag: Rückfahrt nach Vegas, anfangs nicht über Hauptstrecke sondern durch einen State Park – ist am Dana Point ausgeschildert. Tolle Landschaft. In Vegas wohnen wir diesmal im Luxor (als alter Ägyptenfreund musste ich da einfach rein) – immerhin besser als das Excalibur.

 

Fazit: natürlich so bald wie möglich wieder in die Staaten, wahrscheinlich dann nur noch mit Campingübernachtungen und kaum noch in die Großstadt – da fanden wir Singapur, Hongkong und Kapstadt aus Tourisicht doch spektakulärer als San Diego oder LA.

 

1. Tag

 Vegas 

 

2. Tag

 

3. Tag

 Grand Canyon:

 

Lake Powell

4. Tag

 Lake Powell, The Wave,  Monument Valley 

5. Tag

 Monument Valley nach Mesa Verde

 Mesa Verde

6. Tag

 Mesa Verde

7. Tag

Moab

 

 

8. Tag

 Arches NP

9.Tag

   Slick Rock

10. Tag

 

11. Tag

Bryce Canyon NP   

12. Tag

Bryce Canyon  

13. Tag

Zion NP  l

14. Tag

Zion NP   

15. Tag

Zion NP  

16. Tag

Palm Springs Hilton Garden Inn

17. Tag

Yoshua Tree Hilton Garden Inn

18. Tag

 San Diego  

19. Tag

San Diego Waterworld Logo SeaWorld  

20. Tag

  San Diego Zoo logo Zoo

21. Tag

Laguna beach

22. Tag

Laguna beach  L.A.

23. Tag

Laguna beach

 Anaheim DISNEYLAND Resort in Kalifornien L.A.

24. Tag

Pyramid Worn icon Vegas  

25. Tag

Rückflug